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Welt-Aids-Tag

1. Dezember 2018
Der 31. Welt-Aids-Tag am Samstag, 1. Dezember 2018, wird wieder von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm umrahmt, welches von der Aidshilfe Düsseldorf und ihren Kooperationspartnerinnen und -partnern vorbereitet und durchgeführt wird.
 

Wir freuen uns, dass Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, wieder die Schirmherrschaft über die Aktionen und Veranstaltungen in Düsseldorf übernommen hat.

Wir laden Sie herzlich ein, an den Veranstaltungen teilzunehmen und dadurch unsere Arbeit im Kampf gegen HIV und Aids zu unterstützen.

Das Welt-Aids-Tag-Programm 2018 der Aidshilfe Düsseldorf e.V.

Einen Überblick über alle Veranstaltungen und Aktionen finden Sie hier zum Download!

Brauchen Sie Facts? Zahlenmaterial? Hintergrundinformationen?
 

Sie sind zum Welt-Aids-Tag 2018 auf der Suche nach aktuellen Informationen und Hintergrundmaterialien? Nach Daten & Fakten? Hier finden Sie alles Aktuelle zum Thema - herausgegeben vom Bundesgesundheitsministerium (BMG), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS).

 

Aktion zum WAT 2018: "Streich die Vorurteile!"

Noch immer werden viele Menschen mit HIV aufgrund ihrer Infektion diskriminiert – in der Familie, im Freundeskreis, im Job, in der Freizeit und sogar im Gesundheitswesen.

Diskriminierung tut weh – und macht krank. So berichten immer wieder Menschen mit HIV, dass sie aus Angst vor Diskriminierung keine ärztliche Hilfe gesucht haben, obwohl es nötig war. Menschen mit HIV leiden außerdem häufiger unter Depressionen, die ebenfalls oft unbehandelt bleiben.

Ausgrenzung behindert aber auch die HIV- und AIDS-Prävention. So kann Angst vor Diskriminierung etwa dazu führen, dass HIV-Testangebote nicht genutzt werden. Statt eine Infektion früh zu behandeln und so die Chance auf ein langes Leben mit HIV zu nutzen, kann HIV dann unbemerkt die Gesundheit schwer schädigen. Unbehandelt bleibt HIV außerdem übertragbar.

Mit der Kernbotschaft „Stopp Diskriminierung von Menschen mit HIV“ regt die diesjährige Gemeinschafts-Aktion die Betrachterinnen und Betrachter dazu an, ihre eigenen Denk- und Verhaltensweisen gegenüber HIV-Positiven und mögliche Vorurteile aus dem eigenen Kopf zu streichen. Damit Menschen mit und ohne HIV im Alltag ganz entspannt zusammenleben können.