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Antidiskriminierungsstelle

Positiv verbunden sein – solidarisch gegen Diskriminierung

HIV ist doch heute kein Problem mehr!“, hört man immer wieder. Viele Menschen mit HIV machen aber weiterhin Erfahrungen von Stigmatisierung und Diskriminierung. Die Antidiskriminierungsstelle bei der Aidshilfe Düsseldorf will ermutigen, sich hiergegen zu wehren.

Grundsätzlich ist Menschen mit HIV heute ein normales Leben mit guter Lebensqualität möglich. Dank wirksamer Therapien ist die HIV-Infektion zwar nicht heilbar, aber gut behandelbar. So gibt es keinen Grund, in irgendeiner Form benachteiligt oder ausgeschlossen zu werden, sei es

  • im Arbeitsleben
  • im Gesundheitswesen
  • bei sozialen Kontakten.

zu benachteiligen oder auszuschließen.

Dieses Wissen scheint in der Gesellschaft jedoch noch nicht ausreichend angekommen zu sein. Das führt oft zu (ungewollter) Stigmatisierung und Diskriminierung. Solche Erfahrungen können negative Auswirkungen auf das eigene Selbstwertgefühl und auch auf die eigene Gesundheit haben.

Die Antidiskriminierungsstelle innerhalb der Aidshilfe Düsseldorf will ermutigen, sich gegen Diskriminierung zu wehren und bietet dabei Unterstützung und Hilfe an. Respektloses Verhalten muss nicht hingenommen werden. Für die eigene HIV-Infektion muss sich weder vor Arbeitgeber*innen, Behörden, oder Ärzt*innen gerechtfertigt werden.

Sollten Sie weiterführende professionelle Unterstützung benötigen, so vermittle ich gerne in

  • psychologische Beratung
  • psychosoziale Beratung
  • Rechtsberatung.

Sprechen Sie mich einfach an!

Falk Adam

Sozialberatung und Psychosoziale Beratung
Tel: 0211 - 77 095-20

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